Ponedjeljak Veljača 06 , 2012
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NeoDance - Deutch info

Neodance ist ein Ausdruck für die Seele und den Geist der neolitischen Kultur, die auf dem Boden der alten Europa bestanden hat, insbesondere der Kroatien (Danilo-Hvar Kultur), als in dem Buch von A. P. Kezele „Der Rückker der Göttin“ beschrieben ist.

Diese vergessene Zivilisation hat für Tausender von Jahren (8 000-3 500 v. u. A.) im Frieden und Gleichgerechtigkeit gelebt, sie hat aber auch die Achtung des gesamten Lebens geschätzt. Über sie wissen wir nicht viel, aber, zum Beispiel, wissen wir, dass sie die Frau (die Göttin), und wie auch das männliche göttliche Prinzip verehrt haben. Uns ist es auch bekannt, dass einer von den ersten und wichtigsten Ausdrücke ihrer Geistlichkeit, die Ritualebewegung, dass heißt der Tanz, war!

"NeoDance" (das Wort ist wie eine Kombination der Worten „Neolit“ und „Tanz“ entstanden, und gleichzeitig erregt die Ahnung auf etwas „neues“) ist eine praktische Weise des Ausdrucks und Erkennungs- des Universums, unseres zutiefsten Selbstseins und des göttlichen Prinzips, dass und überall umkreist. Nach dem er das Buch „Der Rückkehr der Göttin“ geschrieben hat, hat Adrian auf deren Grund eine praktische Weise der Erweckung der uralten neolitischen Kultur, von der sehr viel gelernt sein kann, angeboten. Eine von diesen Weisen ist die Ritualbewegung, beziehungsweise der Tanz. Aus dem Kenntnis über der weit entfernten Vergangenheit und verschiedenen Kulturen, die dann geblümt haben, entsteht eine neue Paradigma. Auf deren Gründe kann sich auch unsere Zukunft ändern.

Es entstehen auch neue-alte Praxen, die uns noch einmal mehr auf das, was wir sind und warum wir eigentlich hier sind, erinnern.

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Der Sinn des Tanzes

In der heutigen Welt hat der Tanz zwei Rollen: die erste Rolle ist die Unterhaltung. Der größte Teil der Menschen denkt auch nicht anders über den Tanz als über eine Form von unterhaltsamen Nützung der Freizeit. Der kleinere Teil tritt zu dem Tanz wie zu Rekreation. Die aerobische Aktivität des Tanzes sieht den Sport ähnlich, und es entsteht die zweite Rolle des Tanzes und die ist die gesunde körperliche Aktivität.

Aber in den alten Zeiten war es nicht so. Der Tanz war einer von den ersten Ausdrücke der menschlichen Kreativität. Eigentlich, die Bewegung, die die Grundlage des Tanzes ist, ist wie die Haupteigenheit des Lebens zu sehen. Wen etwas lebendig ist, dann bewegt es sich. Wenn es keine Bewegung gibt, gibt es auch kein Leben. Der Rhythmus der Bewegung, die Formen der Körperlage die sich wechseln, auf eine richtige oder auf eine spontane nichtsaufsichtbare Weise, und dann auch die Musik, die unentwindlicht die Bewegung begleitet hat, sind die ersten und wichtigsten Ausdrücke der Verbundenheit des Menschen und des Universums geworden. Bis sie getanzt haben waren die Leute lebendig! Auch, bis sie getanzt haben, ist es den Leuten schön gewesen! Nämlich, die rhythmische Bewegungen des Körpers schaffen auch eine bestimmte Lage des Bewusstseins, die sich Ekstase benennen kann. Manchmal ist sie mild und gleicht dem Wohlbefinden, aber manchmal ist sie so stark, dass sie alles andere bedeckt und öffnet dem Tänzer neue Dimensionen der Realität. Wirklich, in der neolitischen Zeit hat der Tanz einen von den wichtigsten Ausdrücke der menschlichen Geistlichkeit vorgestellt. Der Tanz war eine Technik für die Forschung des menschlichen Bewusstseins und für die Schöpfung der Beziehung mit dem Göttlichen.

Die spätere Zeiten haben andere Aufsichten auf die Welt gebracht. Die Geistlichkeit ist streng und asketisch geworden, aber die Religionen haben das Tanzen wie zu weltliche und „körperliche“ Aktivität verboten. Der Tanz hat nur als eine Form der Unterhaltung, oder vielleicht Kunst, überlebt.

Aber das was einmal wertvoll war, ist auch heute so. Obwohl Tausende von Jahren vorbeigingen, in denen sich der richtige Sinn des Tanzens vergessen hat, heißt es noch immer nicht, dass es sich verloren hat. Der Sinn des Tanzes ist vor allem die Entdeckung und das Ausdrücken von sich selbst und dann noch die Entdeckung und das Ausdrücken des Göttliches. Das Tanzen ist vor allem ein Ausdruck des Lebens und einer tiefen, wirklichen, Geistlichkeit.

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Die Geschichte uber die
Göttin

Das neolitische Alter war die Zeit des Friedens und Wohlseins. Auf dem Gebiet der alten Europa, das sich von dem Norden bis Tschechien, über den Balkan, der heutigen Griechenland und Türkei bis zu dem schwarzen Meer erstreckt hat, hat eine große und raffinierte Zivilisation geblümt. Ähnlich war es auch auf dem Gebiet des Mittlere Ostens und des heutigen Indiens. Die Eigenschaften dieser Zivilisation können sich auf das folgende bringen: die Gleichgerechtigkeit der Geschlechtern, nicht hierarchische Sozialordnung, die gesellschaftliche Gleichgerechtigkeit (es gibt keine Kasten und keine Unterschiede im Vermögen), die Abwesenheit der Militärstrukturen und irgendwelchen Strukturen der Repression und, nicht zuletzt, auch die Achtung des weiblichen und männlichen göttlichen Prinzips, wobei der Grossen Mütter – der Göttin die das Leben gebärt, die Priorität gegeben ist.

Die
Göttin war zwischen den Leuten der neolitischen Zivilisationen lebendig. Sie haben sie verehrt mit dem Leben, Zufriedenheit, Tanzen, Sitten und Ritualen, die das Glück geschafft haben und die Anwesenheit des Göttliches in alltäglichen Aktivitäten gefeiert haben. Doch, rund 5000 Jahre vor der neuen Ära ist es zu Veränderung gekommen. Von dem Norden haben sich die nomadische viehzüchtende Volksstämme niedergelassen. Ihr Lebensart war primitiv und grob wegen der klimatischen Veränderungen, die die reiche und fruchtbare Erde der euro-afrikanischen Zone in die Steppen und Wüsten verwandelt haben. Die primitive Stämme von dem Norden haben mit sich die kriegerische Weise des Lebens, die Domination der Männer über die Frauen, die gesellschaftliche Hierarchie, das Robben, die Krieger und Königen mitgebracht, wie auch das männliche Göttlichkeit, dass meistens autoritativ, vielverlangend und eifersüchtig war. In der Zeit der folgenden einigen tausend Jahren haben die nördliche Erobern im Wellen die alte Kultur niedergetreten. Sie waren ungnädig in der Begegnung mit den Menschen, die die Göttin verehrt haben. Ihre Verachtung gegenüber die Frauen hat sich in der unkontrollierbaren Ärger gegenüber dem weiblichen göttlichen Prinzip ausgedrückt. Die Göttin müsste sterben.

Die alte Europa hat als erste gefallen. Die Danilo Kultur ist langsam auf die Inseln umgezogen und ist auf dem Hvar gelandet. Aber auch hier haben sie die Stämme der sogenannten Kurgans erreicht. Auf dem Gebiet des Mittlere-Ostens ist die summerische Zivilisation entstanden, die einige Zeit (rund 1000 Jahre) die Gleichgewicht zwischen dem männlichen und weiblichen göttlichen Prinzip erhalten hat, aber dass hat die Gleichgewicht zwischen der alten und neue Lebensweise bedeutet. Aber mit den neuen kriegerischen Stämmen aus dem Norden hat sich auch die Notwendigkeit für die Verteidigung gesteigert und so haben die friedlichen Menschen der Göttin mehr und mehr ihr Platz den Kriegern gelassen, die ihre eigenen Heime verteidigt haben. In den Indien ist die Göttin zusammen mit dem Verschwinden des großen Flusses Sarasvati gestorben. Aber dort hat sie sich auf eine Weise doch erhalten können, sogar auch in der geschichtlichen wedischen Zeit und auch später bis zu den heutigen Tagen.

Die Göttin hat in dem vollen Sinne des Wortes am längsten auf Kreta gelebt und in ein bisschen anderer Form auch zwischen den Etruscanen(??) Später hat sie in den Volkssitten der Kelten, Illyren, Slowanen, Germanen und allen anderen Völker vegetiert, bis sie den letzten Schlag von dem blutdurstigen und kriegerischen mittelalterischen Christentum bekommen hat. Der Tod der Göttin hat das Ende der alten Lebensweise bedeutet. Sie hat auch das Verschwinden von Gleichgerechtigkeit und Achtung der Gleichheit bedeutet. Die Menschheit ist für mehrere Schritte zurückgegangen und ist ein Weg genommen, dass nichts Gutes bringen kann. In diesem Moment der Geschichte näheren wir uns dem Ende dieses Weges. Wir, die Erben der Erobern und Kriegern von dem Norden, erleben die Folgen ihrer uralten Werke. Wir konfrontieren uns mit Kriegen und Gefährlichkeit des Verschwindens.

Unstimmigkeiten zwischen Völkern bekommen unverträglich und unsere Lebensweise ist nicht im Klang mit den natürlichen Prinzipen. Der Resultat sind viele Schwierigkeiten, Vernichtung der natürlichen Ressourcen und Natur selbst, Hunger, Mangel am Wasser und unheilbare Krankheiten.

Gibt es noch Hoffnung? Kann die Gegenwart von der Vergangenheit lernen und eine neue Zukunft schaffen? Kann die Göttin zurückkommen? Unsere Antwort ist positiv. Die Göttin ist vielleicht von der Oberfläche der Erde verschwunden und sich in die Tiefe des menschlichen Bewusstseins versteckt. Aber eigentlich ist sie nicht gestorben. Sie ist noch da, zwischen uns. Noch richtiger, sie ist in uns. Durch uns kann sie in unsere Welt zurückkommen und sie wieder schön machen.

Es bestehen Wege, dass wir ihr in dieser Rückkehr helfen. Zum Beispiel, wie auch merkwürdig es klingt, wir könnten sie mit dem Tanzen zurückbringen! Wir könnten sie in das Leben zurücktanzen! Und dann …, könnten wir auch so viel anderes tun, aber wenn wir schon das NeoDance haben, soll unser erster Schritt der Schritt des Tanzens sein.

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NeoDance Werkstätten

Wenn auch einmalig, besitzt das NeoDance einige Ähnlichkeiten mit den schon bestehenden Tanzen und anderen körperlichen Aktivitäten. Mit größer Vorsicht, wegen der Orientierung, könnte sich das NeoDance wie eine Kombination von Yoga, tai-chi und spontanes Tanzens bezeichnen. Jedoch es ist interessant, dass für das NeoDance keine besondere Dispositionen oder Fähigkeiten nötig sind. Jeder kann neo-tanzen, ungeachtet auf den Alter, körperliche Fähigkeiten oder den Talent für Musik.

NeoDance Werkstätten werden in drei verschiedenen Stufen stattfinden. Die erste Stufe heißt „Der Tanz der Natur“. Auf dieser Stufe werden Grundelemente des NeoDances gelernt. Das Tanzen mit der Natur ist es eigentlich das Tanzen, dass uns mit den natürlichen Elementen in Einklang bringt: mit der Erde, dem Wasser, der Sonne und dem Wind. Zwischen ihnen besteht auch der Tanz der Verwandlung oder Trans (von „Transformation“).

Auf der ersten Werkstatt lernt der Teilnehmer die Positionen, Bewegungen und Atemweise, die den einzigen Tanzen gehören.
Ebenso werden auch andere Übungen beherrscht, die das langdauernde Tanzen ermöglichen.

Die zweite Stufe des NeoDances heißt „Der Tanz des Bewusstseins“. Für diese Stufe ist es notwendig die erste Stufe durchzugehen und sie gut einzuüben. Nachdem lernen wir durch „Den Tanz des Bewusstseins“ sich selbst auszudrücken mit Hilfe der Ritualformel die wir in der ersten Stufe gelernt haben. Diesen Formeln werden auch neue Elemente dazugegeben, wie die „ursprüngliche Klänge“ und natürliche Rhythmen, die die Teilnehmer selbst vollführen (mit den Händen, Trommeln oder anderen Schlagzeugen). Einer von den wichtigsten (und lustigsten) Elemente ist die Suche nach seinem eigenen „Tanznamen“.

Die dritte Stufe heißt „Der Tanz der Göttin“ und stellt den Gipfelpunkt der Verwendung der Ritualbewegung in der Ekstaseschaffung und der unmittelbaren Erfahrung der höheren Zustände des Bewusstseins. Die dritte Stufe ist nur für Paare (oder intime Gruppen) geöffnet, weil es auf das Gebiet der Erotik und Sexualität eingreift.

Die erste und die zweite Stufe des NeoDances werden in der Form der Wochenende-Werkstätten stattfinden, und die dritte Stufe wird nach der Absprache durchgeführt. Außer der Werkstätten werden auch „kosmische Feiern“ organisiert, die in der Zeit des Wechsels der Naturzyklen (der Anfang neues Jahrganges und ähnliches).

Brzi pregled

13.-27.01.2012., Napredni studij joga sutri, Centar

31.01.2012., Ljubljana, radionica Spajanje svjetova

Veljača, 2012. Studij joga sutri, Maribor

Prva dva vikenda, veljača, 2012. Tečaj za vodiče kroz duhovnost, Centar

10.02.2012. Predavanje, Zagreb, A.P. Kezele

25.-26.02.2012. Integralna meditacija,. Maribor

03.-04.03.2012. Integralna meditacija,. Zagreb

22.-25.03.2012. Tečaj ubrzanja, Centar

06.-10.06.2012. Skup BUĐENJE!

Opširnije u Kalendaru događanja!

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